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5 Schritte zu Kontext Marketing – Call to Traction

Call to Traction Kontext Marketing

Call to Traction Kontext Marketing

 
Die Bedeutung von Content in Deinen Marketingkampagnen ist ein Thema, über das viele Experten sehr häufig schreiben und analysieren. Daher kommt sehr häufig die Aussage "Content is King", die so schnell auch nicht falsch werden wird. Die Inhalte allein aber haben keinen wirklichen Wert. Wertvoll werden sie erst, wenn sie in den Zusammenhang für die Person passen, welche die Contents gerade konsumiert.
Wenn wir über Content sprechen, sollten wir uns auch fragen, wie die Customer Experience für unsere Kunden durch ihre bevorzugten Kanäle und im richtigen Kontext verbessert werden kann.

Kontext Marketing ist die Fähigkeit, den richtigen Inhalt für die richtige Person am richtigen Ort und zur passenden Zeit auszuspielen. Im besten Fall ist dies abhängig davon, welche Interaktionen die Person mit Dir und Deinem Unternehmen und welchen Bedarf sie hat.
 

#1 Kenne Deine Zielgruppe(n)

Einfach nur Inhalte zu schreiben, reicht nicht (mehr). Um bedeutungsvollen Content herzustellen, musst Du genau wissen, zu wem Du eigentlich sprichst, was seine oder ihre Absichten sind und wie Du helfen kannst.

#2 Bei Content geht es nicht nur um Worte

Wenn wir an Inhalte denken, dann sehen wir meist Text auf einer Website, in einer Emails oder in Flyern. Aber Content ist mehr, je nach Zusammenhang auch in einer anderen Form oder in einem anderen Medium. Unsere Kunden mögen es nicht allein nur zu lesen. Das funktioniert auch in Videos, kurzen Stories, Animationen oder ähnlichem.

#3 Daten, Daten und nochmals Daten

Wenn Du nichts über Deine Zielgruppe weißt, dann ist es sehr schwer oder fast unmöglich, irgendetwas im richtigen Kontext zu vermarkten. Big Data war zwischenzeitlich ein Ansatz, der auf die schiere Quantität der Daten gezeigt hat. Mittlerweile solltest Du einen Schritt weiter zu "intelligenten Daten" übergehen und nur das an Daten sammeln, was Du benötigst und auch wann Du es benötigst.

#4 Personalisiere, und das mehr als nur mit dem Namen

Personalisierung ohne den Einsatz von Daten ist eigentlich unmöglich. Dabei gibt es sowohl implizite als auch explizite Daten, über die Deine Botschaft transportiert werden kann. Implizite Daten betrachten das Verhalten der Kunden (z.B. die besuchten Websites, das Gerät, der Ort) wohingegen explizite Daten die direkten Zielgruppen Daten wie Name, Email oder ähnliches sind.
Indem beide Daten kombiniert werden, kannst Du Deinem Kunden eine extrem personalisierte Customer Experience in den jeweils richtigen Kanälen ermöglichen.

#5 Teste und optimiere

Du wirst wahrscheinlich nie 100% richtig in der Vorhersage sein, wie sich Kunden verhalten werden, auch mit noch so guter Erfahrung und Sammlung von Daten. Insgesamt kommt es darauf an zu lernen, was funktioniert und was nicht, indem Du Tests und Optimierungen durchführst. Gerade das digitale Marketing bietet eine solch schnelle Anpassungsmöglichkeit quasi "on the fly".

 
André Wehr
André Wehr
Als Gründer und Unternehmer erlebe ich täglich, wie wichtig Traction und Kundenfokus ist. Dies macht den Unterschied zwischen einer ganz netten Idee und einem lebensfähigen Unternehmen.

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