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Customer Journey Tracking: Setup, Daten – Call to Traction

Call to Traction Customer Journey Tracking

Call to Traction Customer Journey Tracking

 
Den Entscheidungsprozess des Kunden vom ersten Kontakt bis zum tatsächlichen Kauf verstehen, darauf kommt es in der Vermarktung an. Das Tracking, also die Erfassung einzelner Berührungspunkte des Kunden mit Deinem Unternehmen und Deinen Produkten oder Services, macht die Customer Journey erst so richtig verständlich und anschaulich. Auf diese Weise können Vermarktungsmaßnahmen zu Traction, also dem Zustand dass das Business brummt, führen.

Frank Rauchfuß, CEO von intelliAd Media hat hierzu eine spannende Kurzserie in der Internetworld verfasst, um die Kundenreise zu tracken. Im ersten Teil geht es um das richtige Setup, im zweiten Teil um das Bewerten der Daten.
 

Auf diese Weise gelingt das Setup

Step 1: Konsolidiere Deine Daten

Im ersten Schritt geht es um das Bündeln der Aktionen und bisherigen Resultate verschiedener Marketing-Kanäle bzw. Abteilungen. Denn, recht offensichtlich ist, dass das was Du in den einzelnen Kanälen tust, beeinflusst auch die anderen Channels.

Step 2: Definiere wichtige Events als Conver­sions

Für das ganzheitliche Tracken der Kundenreise ist es entscheidend, die einzelnen Schritte und Folgeschritte als Conversions zu messen. Der wohl wichtigste Conversion-Schritt ist das Messen des Kaufs. Doch bereits vorher und auch danach gibt es viele wichtige Zwischenschritte, wie das Aufrufen der Produktdetail-Seite, das Legen von Artikeln in den Warenkorb usw.

Schritt 3: Alle Klicks und Views erfassen

Das Bewerten des Erfolgs einzelner Kampagnen erfolgt in der Regel über das Ergänzen der Ziel-URL um Parameter, die sowohl den Kunden auf die richtige Website führen und ebenso messbar erfassen, welche Seiten er besucht.

Die Daten richtig bewerten

Step 1: Veredle Deine Datenbasis

Das Online-Verhalten ist nur eine Seite der Medaille. Mittlerweile lässt sich das Bild der Customer Journey dadurch ergänzen und anreichern, wenn Offline-Berührungspunkte ebenfalls erfasst und genutzt werden. Beispiele dafür sind Anrufe im Kundenservice durch den Kunden, das Tracking von TV-Spots dank TV-Triggering oder auch der Einkauf im stationären Einzelhandel.

Step 2: Bewerte die Kanäle durch intelligente Zuteilung

Aus all den relevanten Daten werden jetzt Insights über die Performance des Kanals und auch zum Entscheidungsprozess des Kunden generiert. Damit soll die Frage beantwortet werden, wie viel Umsatz über den einzelnen Kanal generiert wird und ob dies, im Verhältnis zu den Kosten, profitabel ist?

Step 3: Optimiertes Kampagnenmanagement

Die zuvor erhobenen und attribuierten Daten ermöglichen es Dir, Budgets für einzelne Channels zielgerichteter und effizienter zu verteilen.

André Wehr
André Wehr
Als Gründer und Unternehmer erlebe ich täglich, wie wichtig Traction ist. Sie macht den Unterschied zwischen einer ganz netten Idee und einem lebensfähigen Unternehmen.

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