Customer Insight: Warum Deine Kundendaten ein Goldschatz sind

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Der Begriff „Customer Insight“ ist in aller Munde – vor allem bei kundenzentrierten Unternehmen. Dahinter steckt das Bestreben danach, die eigenen Kunden wirklich zu verstehen.

Welche Bedürfnisse und Interessen haben meine Kunden? Wie kann ich sie bedarfsgerecht ansprechen? Welche Produkte und Dienstleistungen kommen ihnen entgegen und erfüllen ihre Bedürfnisse? 

All diese Fragen lassen sich mit einer Analyse Deiner Kundendaten beantworten – qualitativ wie auch quantitativ.

Was bedeutet Customer Insight: Definition und Hintergründe

Bei allen Marketing-Maßnahmen geht es darum, Kunde und Produkt bzw. Dienstleistung zusammenzubringen. Doch nicht immer gelingt dies. Häufig halten Unternehmen an Workflows fest, die sich über die Jahre hinweg etabliert haben. Dabei geht es weniger um Kunden-, denn um Unternehmenszentrierung. 

Customer Insights helfen Dir, Dein Portfolio noch mehr auf Deine Konsumenten und Kundengruppen auszurichten – und dadurch die Kundenbindung zu erhöhen.

Wieso kundenzentrierte Unternehmen besser performen

Erfolgreiches Marketing nimmt die Kunden mit ihren sich wandelnden Bedürfnissen in den Fokus. Denn schon lange sind die Zeiten vorbei, in denen ein Interessent auf den stationären Handel oder den Dienstleister vor Ort angewiesen war. Mit der Digitalisierung und der Entwicklung des Onlinehandels haben Kunden die Wahl, welchen Unternehmen sie vertrauen und wo sie Stammkunden werden.

Kundenzentrierung ist daher unumgänglich. Wie sich kundenzentrierte Unternehmen von anderen abheben und wie Du selbst kundenzentrierter agierst, kannst Du unter anderem in diesen Artikeln nachlesen:

 

Customer Insights eröffnen dir also die Option, Deine Konsumenten besser zu verstehen. Das wiederum ist eine wahre Goldgrube.

Was Customer Insight mit Unternehmenserfolg zu tun hat

Wörtlich lässt sich „Customer Insight“ mit „Kundeneinblick“ übersetzen. Mittlerweile hat sich aber auch im deutschsprachigen Raum der Begriff „Customer Insight“ bzw. „Consumer Insight“ durchgesetzt. Schlussendlich geht es darum, bei Marketing- und Sales-Maßnahmen nicht ausschließlich auf Annahmen über die Kunden zu bauen.

Vielmehr helfen Einblicke und Wissen rund um das Kaufverhalten, die eigenen Unternehmensaktivitäten zu optimieren. Wer Werte und Überzeugungen der Kunden sowie Wünsche und Bedürfnisse kennt, kann entsprechende Lösungen anbieten.

Sei es die Kundenkommunikation im Support oder die Produktneuentwicklung – sobald Du mehr über Deine Kunden weißt, kannst Du ihnen entgegenkommen. Echte Customer Insights erhältst Du durch weit mehr als herkömmliche und marktübliche Recherchen und Methoden.

Customer Insights

Kundendaten als Schlüssel zum Erfolg: Lerne Deine Kunden (noch) genauer kennen

Tiefgehendes Kundenverständnis entwickelst Du nur, wenn Du verschiedene Analysen und Recherchemethoden kombinierst. Hier bietet sich sowohl qualitatives, als auch quantitatives Vorgehen an. Gleichzeitig solltest Du dranbleiben. Denn zum einen können sich Kundenbedürfnisse verändern. Zum anderen ist eine Evaluation Deiner Arbeit Pflicht. Nur so siehst Du, welche Optimierungen Erfolg versprechen – oder eben nicht.

 

Customer Insights durch quantitative Daten

Wer an Zielgruppenanalyse denkt, hat zunächst quantitative Daten im Kopf: Online-Daten oder Webtracking und „klassische“ Google-Analytics-Auswertungen geben Dir einen Einblick – vor allem wenn Du bereits Daten von Kunden erhoben hast.

Weitere Möglichkeiten sind Umfragen über die eigene Website oder Erwähnungen in Social Media. Viele Unternehmen setzen auf sogenanntes „Social Listening“. Dabei handelt es sich um die Analyse und die Evaluierung von Social-Media-Kanälen. Nicht nur die eigenen sozialen Medien stehen im Fokus, sondern auch Wettbewerber und Seiten, die sich um unternehmensrelevante Themen drehen.

Ziel ist es, bestimmte Muster und Gemeinsamkeiten zu erkennen. Anhand dieser quantitativen Kundendaten ist es dann möglich, einzelne Optimierungen im eigenen Unternehmen durchzuführen.  

 

Finde mehr heraus: Qualitative Daten für Dein Kundenverständnis

Customer Insights offenbaren sich nicht nur durch Datenmengen. Auch qualitative Erhebungen helfen, das Kundenverständnis zu schärfen. Kundenwissen erlangst Du zum Beispiel durch ausführliche Interviews mit Deinen Kunden. Dafür eignen sich jedoch nicht alle Geschäftspartner. In der Regel steht für ausführliche Besprechungen eher die engere und visionäre Klientel zur Verfügung.

Doch auch Du selbst oder Dein Team kann sich dem Kundenwissen qualitativ nähern. Hierfür ist es sinnvoll, ein möglichst vielfältiges Bild zu erlangen. Der Kundendienst bzw. Customer Care werden bei der täglichen Arbeit auf andere Probleme stoßen als der Vertrieb. Nutze alle Quellen, die Dir zur Verfügung stehen, um ein möglichst ausdifferenziertes und reelles Kundenbild zu erhalten. Ein Weg dafür ist, eine Customer Empathy Map zu erstellen. Folgende Fragen dienen als Initialzündung für profunde Kundendaten:

Kunden besser kennenlernen
  • Welche Interessen haben meine Kunden?
  • Welche Werte vertreten sie – auch außerhalb meiner Marke?
  • Warum kommen meine Konsumenten zu mir?
 
Bisherige Maßnahmen evaluieren:
  • Wie hat sich mein Produkt/Dienstleistung über die Zeit verändert?
  • Wie verlief die letzte strategische Anpassung?
  • Und allgemeiner: Welche Maßnahmen waren erfolgreich, welche nicht?
 

Qualitative Daten gehen eher in die Tiefe und untersuchen den Einzelfall ausführlich. Sinnvoll ist es daher, nach der Datenerhebung zu prüfen, ob die Erkenntnisse auch auf andere Kunden zutreffen. Wenn dies der Fall ist, bist Du auf dem richtigen Weg. Du generierst wichtige Customer Insights, mit denen Du Dein Produkt, Deine Dienstleistung oder Deine Marke weiterentwickeln kannst. Kurzum: Valide Daten sind die Basis für erfolgreiche Strategien.

 

Wer seine Kunden bzw. Kundengruppen kennt und auf deren Wünsche reagiert, hebt sich von Marktbegleitern ab.

Fazit: Customer Insight – Einblicke und Kundeninformationen sammeln

Kundenzentrierte Unternehmen haben eine wesentliche Sache im Blick: Wer seine Kunden bzw. Kundengruppen kennt und auf deren Wünsche reagiert, hebt sich von anderen Firmen ab. Das verspricht zunächst eine deutliche höhere Kundenbindung, was sich wiederum an messbarem Erfolg bemerkbar macht.

Um kundenzentriert handeln zu können, sind verschiedene Einblicke notwendig: Die Customer Insights. Solche Kundeninformationen lassen sich sowohl qualitativ als auch quantitativ erheben. Wichtig ist dabei, nicht nur die interne, unternehmenseigene Perspektive einzunehmen, sondern die Kundenbrille aufzusetzen. Denn in vielen Fällen liegen Annahmen über die Kunden und das Wissen über tatsächliches Kundenverhalten und echte Kundenbedürfnisse weit auseinander.

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Als Gründer und Unternehmer erlebe ich täglich, wie wichtig Kundenzentrierung für Unternehmen ist.

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